1: Falsch verbunden

Kapitel 1: Falsch verbunden
Seite 6 bis Seite 25

Charaktere
Keiichi Morisato, Belldandy, Tamiya, Ohtaki Aoyama, diverse Bewohner des Männerwohnheims

Zusammenfassung
Keiichi wurde von seinen Mitbewohnern zu Hause als Anrufbeantworter zurückgelassen und hat es sich mit einer Zigarette, genug zu trinken und dem Telefon gemütlich gemacht. Als er jedoch Ohtaki zurückrufen will, verwählt sich Keiichi und wird stattdessen mit dem „technischen Göttinnenhilfsdienst“ verbunden. Keinen Augenblick später erscheint auch schon eine Göttin aus dem Spiegel, sodass Keiichi völlig verstört in die andere Ecke des Zimmers flüchtet. Die Göttin stellt sich als Belldandy vor, überreicht Keiichi ihre Visitenkarte und erklärt, dass Keiichi einen Wunsch frei habe; doch Keiichi bleibt misstrauisch, weil er es in Betracht zieht, dass Ohtaki und seine anderen Mitbewohner ihm einen Streich spielen, der ihn daran erinnern soll, dass er keinen Erfolg bei „den Mädchen“ hat. Belldandy zerstreut Keiichis Bedenken indem sie direkt auf seine Gedanken antwortet und verblüfft ihn zusätzlich noch als sie stur daran festhält, dass es keinen Grund gibt, der Keiichi für Mädchen unattraktiv macht, obwohl Keiichi auf seine geringe Größe hinweist. Keiichi, der nun nicht mehr an Belldandys göttlicher Herkunft zweifelt, wünscht sich, „dass so eine Göttin wie [Belldandy sein] ganzes Leben lang bei [ihm] bleibt“. Belldandy setzt sich automatisch mit dem Himmel in Verbindung, ein Strahl, der von ihrem Stirnzeichen auszugehen scheint, rast das Dach durchschlagend wie ein Blitz gen Himmel, ein gewaltiger Wirbel entsteht in Keiichis kleinem Zimmer, viele Dinge fliegen durch die Luft, ein Strudel ist am Himmel zu sehen und plötzlich ist alles vorbei. Belldandy stürzt kraftlos zu Boden, doch Keiichi fängt sie auf bevor sie auf dem Boden auftrifft. Kurz darauf erwacht Belldandy und stürzt sich sofort auf das Telefon, als sie wieder auflegt verkündet sie, dass der Wunsch gültig ist. Er kann nicht mehr rückgängig gemacht werden und ihre eigentliche Funktion als Überbringerin von Wünschen wurde aufgehoben, damit sie für immer bei Keiichi bleiben kann. Keiichi bittet Belldandy nun jedoch das Wohnheim zu verlassen, weil er fürchtet, dass sie in seinem Zimmer entdeckt wird. Leider kommen in diesem Augenblick, wahrscheinlich durch Yggdrasil verursacht, auch schon die restlichen Bewohner des Wohnheims zurück und entdecken Keiichi wie er Belldandy an den Schultern festhält. Da die Regeln keine weiblichen Personen im Wohnheim erlauben, wird er samt Belldandy rausgeschmissen, hat aber das Glück, dass Tamiya seinen Beiwagen repariert hat, sodass er mit Belldandy nicht laufen muss um eine anderen Unterkunft zu finden.
© Sven „Ranwo“

Kapitel 2: Die Göttin und der Anime-Freak
Seite 27 bis Seite 50

Charaktere
Keiichi, Belldandy, Sada und zwei andere Freunde von Keiichi

Zusammenfassung
Nach zwei Fehlschlägen eine vernünftige Unterkunft bei einem von Keiichis Freunden zu finden landen sie bei Sada, der ein Anime-Otaku ist. Als sie ankommen will Sada gerade eine seiner unzähligen OVAs gucken, als Belldandy beginnt Sada anzusprechen ignoriert dieser sie vollständig. Erst als sie mit einer Tasse Tee für Keiichis Freund aus der Küche zurückkommt, bemerkt Sada Belldandy und ist von ihrem Anblick, ihrem Geruch und ihrer Stimme fasziniert, da er beides so nicht von seinem Fernseher kennt. Belldandy, die nur die ungleiche Beziehung zwischen Fernseher und Sada verändern wollte, da der Fernseher keine Gefühle an Sada zurückgibt, ist sichtlich überrascht, als Sada sie berühren will, um ihre Echtheit zu überprüfen. Keiichi unterbindet den rüden Annäherungsversuch mit dem Kommentar, dass die OVA zu ende ist. Sich nun mit Belldandy unterhaltend will Sada ihr seine beste OVA geben, verspürt nach der Berührung ihrer Hand bei der Übergabe jedoch den Drang, Belldandys Geschmack zu austesten. Keiichi dem das zu viel wird beendet die zweite Attacke jedoch indem er Sada eine Stereoanlage auf den Kopf schlägt und mit Belldandy wieder verschwindet, nachdem Sada Belldandy trotzdem seine angeblich beste Ova überreicht hat. Im Schluss erfährt man, dass Sada nun keine OVAs mehr guckt, sich dafür nun aber „echten“ Videos mit pornografischem Inhalt hingibt.
© Sven „Ranwo“

Kapitel 3: Der Ort für ein friedliches Leben ist ... ein Tempel?
Seite 51 bis Seite 74

Charaktere
Keiichi, Belldandy, der Mönch

Zusammenfassung
Keiichi hat die Suche nach einer richtigen Unterkunft aufgegeben und ist gerade fertig geworden sein altes Zelt aufzubauen, als es anfängt zu regnen. Belldandy fällt just in diesem Moment in einen schlafähnlichen Ruhezustand, um ihre Kräfte zu regenerieren; doch das Zelt ist undicht, sodass Keiichi gezwungen ist mit der schlafenden Belldandy so schnell wie möglich einen trockenen Schlafplatz zu suchen. Kaum hat er diesen vor einem Tempel gefunden, schläft er, Belldandy im Arm, auch schon ein. Am nächsten morgen erwacht Belldandy im selben Futon wie Keiichi, sie wünscht ihm lächelnd einen guten Morgen, während Keiichi wild schreiend bemerkt, dass sie die ganze Nacht im selben Futon verbracht haben. Der Mönch des Tempels hatte die beiden ins innere gebracht, da er jedoch zu vorschnellen Schlüssen neigt, hatte er sie für ein Liebespaar gehalten und diese Entscheidung bei Keiichis Schrei bereut. Der Mönch ist nämlich davon ausgegangen, dass es sich um Belldandys Schrei handle, dementsprechend schleppt er Keiichi sofort aus Belldandys Zimmer. Nachdem beim sich Frühstück alle Missverständnisse klären ließen, arbeiten Keiichi und Belldandy am Tempel; Keiichi befindet sich hier auf dem Dach des Tempels. Er verliert sein Gleichgewicht, stürzt zur Seite, kann aber durch einen Zauber Belldandys vor einem Sturz auf den Boden bewahrt werden. Der Mönch hatte bei Belldandys Hilfsaktion etwas bemerkt und beobachtet sie nun genauer, dabei stellt er fest, dass sie sowohl eine Tiertrainerin, als auch eine Meisterköchin ist und außerdem den Buddha des Tempels viel strahlender polieren kann als er selber. Während einer Meditationsübung glaubt der Mönch in Belldandy das Abbild Buddhas zu sehen, schließlich hält er sich für zu unerfahren und reist nach Indien ab, um weiter zu lernen. Belldandy überlässt er solange den Tempel.
© Sven „Ranwo“

Kapitel 4: Die Göttin an der Universität
Seite 75 bis Seite 90

Charaktere
Keiichi, Belldandy, Professor Osawa, Professor Kakuta, Tamiya, Ohtaki, der Dekan, diverse Studenten

Zusammenfassung
Keiichi besucht mit Belldandy zusammen seine Universität, die NEKOMI-Universität. Wie erwartet erregt Belldandy die Aufmerksamkeit sämtlicher jungen Männer der Universität unter anderem auch Kakuta und Tamiya, die Keiichi und Belldandy in ihre Vorlesung zu Professor Kakuta verschleppen, obwohl Keiichi zu Professor Osawa müsste. Durch Belldandys Anwesenheit ist der Kurs so voll, dass kein einziger Schüler bei Professor Osawa verblieben ist. Diesem fällt Belldandy im Kurs von Professor Kakuta auf als er sich nach seinen Studenten umsieht. Er hält sie für eine Betrügerin, bekommt aber vom Dekan der Schule keine Hilfe, da dieser Belldandy für eine gute Studentin hält. Um sich an Professor Kakuta zu rächen, den er als seinen Feind betrachtet, will er Belldandy auffliegen lassen, da Kakuta sie unbehelligt in seinem Kurs duldet. Tamiya findet heraus, dass Osawa Nachforschungen am Computer anstellt, doch Keiichi kann mit Belldandys Hilfe einen Virus ins System einschleusen, dass einen „Game Over“-Bildschirm an Osawas Arbeitsplatz erzeugt. Osawa gibt jedoch nicht auf und versucht sein Glück in den schriftlich abgelegten Akten, als er fast fertig ist, lenken Keiichi und Ohtaki Professor Osawa lange genug ab, dass Tamiya genug Zeit hat die bereit gesichteten Akten mit den noch ungesichteten in einem heillosen Chaos auf dem Schreibtisch zu vermischen. Spät Nachts gibt Osawa schließlich doch auf, da er von schierer Müdigkeit übermannt auf dem Schreibtisch einschläft. Belldandy nutzt die Gelegenheit, um ihn mit seiner Jacke zuzudecken und ihre Daten in die Akten zu zaubern.
© Sven „Ranwo“

Kapitel 5: Die Macht der Liebe
Seite 91 bis Seite 106

Charaktere
Keiichi, Belldandy, Sayoko Mishima, Professor Kakuta, diverse Studenten

Zusammenfassung
Sayoko Mishima ist, seitdem Belldandy an der Universität aufgetaucht ist, nicht mehr die begehrteste Studentin. Sayoko hat es sich nun in den Kopf gesetzt Keiichi und Belldandy auseinander zu bringen, damit sie wieder die Nummer eins an der Universität werden kann. Sie lässt Belldandy ausrufen, um mit Keiichi allein zu sein, als sie ihn zu verführen versucht, lässt „die Kraft“ jemanden einen Wassereimer über ihrem Kopf ausleeren. Auch weitere Versuche werden durch „die Kraft“ vereitelt, darunter wird der Motor ihres BMWs zerstört als sie nur Keiichi mitfahren lassen will und ein Hund klaut ihr Portmonee als sie Keiichi zu einem Essen einlädt. Die Kraft wird immer stärker, sodass sie wohl sogar einen gewaltigen Schneesturm verursacht als Sayoko Keiichi zu einer Party zu sich nach Hause einlädt. Belldandy und Keiichi kommen zusammen zu der vorbereiteten Party, sie sind zwar spät, haben aber einen „Goddess cake“ dabei. Sie wollen danach wieder gehen, wahrscheinlich weil sie zu zweit gekommen sind, werden aber von Sayoko hereingebeten, da sowieso keine anderen Gäste gekommen sind und Sayoko noch viele Speisen aufbereitet hat. Sie lässt Keiichi für diesen Abend in ruhe, will ihn aber trotzdem in Zukunft nicht aufgeben.
© Sven „Ranwo“

Kapitel 6: Magische Fotos für geheime Gedanken
Seite 107 bis Seite 130

Charaktere
Keiichi, Belldandy, Tamiya, Satoko Yamano Ohtaki, Herr Yamano(Vater)

Zusammenfassung
Keiichi ist gerade dabei ein recht umfangreiches Mahl von Belldandy zu bestaunen, als Tamiya sich zu den beiden, wahrscheinlich vor der Universität, gesellt. Er isst, nachdem er Belldandy um Erlaubnis gebeten hat, alles auf. Während er wieder im Gehen begriffen ist, wirft er Keiichi noch die Bemerkung zu, er „kann froh sein, dass Belldandy ständig bei ihm ist“. Belldandy weist Keiichi darauf hin, dass Tamiya verliebt zu sein scheint; Belldandy benutzt die „Sprache der Lichtgeschwindigkeit“, nachdem Keiichi sie darum gebeten hat, um eine Fotokamera so zu manipulieren, dass sie die Gedanken von Tamiya preisgibt. Nach der Entwicklung der Bilder offenbart sich „Satoko Yamano“ auf einem Foto als Tamiyas Angebetete. Beim nächsten Zusammentreffen von Tamiya und Satoko zerstört Belldandy eine Zündkerze im Roller von Satoko, sodass Tamiya, nachdem er einen Konkurrenten aus dem Weg geräumt hat, zur Reparatur schreiten kann und der erste Kontakt hergestellt ist. Am nächsten tag erfahren Belldandy und Keiichi schon, dass Tamiya zu einem Date zu Satoko nach Hause eingeladen wurde. Da er nicht weiß was er anziehen soll, helfen die beidem ihm indem sie ihm von einer Ritterrüstung und diversen anderen Kostümen abraten und ihn in einen Anzug stecken und ihm einen Straus Blumen in die Hand drücken. Am Abend des gleichen Tages ist auch Satokos Vater zu Hause und wenig von einem Mann, der das Schweißen als Hobby betreibt, begeistert. Belldandy und Keiichi sind heimlich gefolgt und beobachten das Geschen aus der Ferne. Doch plötzlich bricht ein Fettbrand, der von Belldandy noch etwas verstärkt wird, in der Küche aus, Tamiya kann gerade noch Satoko davon abhalten diesen mit Wasser zu löschen und erstickt ihn stattdessen mit einer Art Feuerlöscher. Satokos Vater ist so beeindruckt, dass er Tamiya seine Tochter zur Frau gibt. Tamiya ist darüber nur partiell erfreut, doch Keiichi entfernt sich mit Belldandy, weil er dies nun für Tamiyas Problem hält.
© Ranwo „Sven“

Kapitel 7: Liebesgeflüster
Seite 131 bis Seite 144

Charaktere
Keiichi, Belldandy, diverse Studenten

Zusammenfassung
Keiichi und Belldandy sind wieder einmal zusammen an der Universität angekommen, doch Keiichi hat seine Unterlagen für einen Bericht vergessen. Belldandy macht sich sofort auf den Weg um sie zu holen, während Keiichi nun also allein auf einer Bank sitzt, sprechen ihn verschiedene Studenten an und fragen ob er sich von Belldandy getrennt hätte, weil er sonst nie ohne sie zu sehen ist. Aufgrund dessen macht sich Keiichi Gedanken darüber, dass noch nichts zwischen ihm und Belldandy passiert ist, obwohl sie nun schon so lange zusammen wohnen. Zu Hause angekommen stürzt sich Keiichi in das Vorhaben Belldandy zu erobern, dazu bedient er sich eines Buches mit dem Titel „Leichte Eroberung“. Jenes empfiehlt ihm romantische Musik abzuspielen, doch als er in Belldandys Nähe kommt erinnert er sich, dass sie Gedanken lesen kann. Als er sie darauf anspricht beruhigt sie ihn, indem sie ihm versichert, dass sie, solange sie nicht in Funktion einer „Antenne“ unterwegs ist, nur eine sehr begrenzte Kraft zur Verfügung hat und nur seine Gefühle in Farben wahrnehmen kann. Gelb ist Freude, Blau ist Trauer, Rosa ist Liebe, Rot ist Wut, Grau ist Zweifel. Mit neuem Mut will er nun mit der Musik beginnen, aber das Abspielgerät verweigert den Dienst. Nun etwas aufgeregt fängt er an über seine Beziehung zu Belldandy zu reden, unglücklicherweise steigt dabei sein Puls, Blutdruck und seine Körpertemperatur. Belldandy deutet die Zeichen falsch als Grippe, sie zerrt Keiichi deshalb sofort ins Bett und beruhigt ihn mit ihrer Magie. Keiichi hat bei diesem Kampf um seinen Körper keine Chance, schläft sehr schnell ein und merkt es deshalb nicht, dass Belldandy ihn auf die Wange küsst. Am nächsten Morgen ärgert Keiichi sich deshalb, dass Belldandy ihn noch nicht einmal auf die „Backe“ geküsst hat.
© Sven „Ranwo“

Kapitel 8: Die Zeit der Kirschblüten
Seite 145 bis Seite 158


Charaktere
Keiichi, Belldandy, Megumi Morisato, diverse Studenten und ein Professor

Zusammenfassung
Belldandy und Keiichi sind bei einer Tasse Tee am Beratschlagen wie sie die nächste Woche mit nur 520 Yen und etwas Deo, Meerrettich im Kühlschrank überstehen sollen. Belldandy entschließ sich schließlich dazu einen Zauber zu sprechen, der ihnen helfen soll, da sie selbst kein Geld herbeizaubern kann. Keinen Augenblick später kommt Megumi Morisato, Keiichis kleinere Schwester, in den Tempel. Keiichi ist etwas genervt über ihren Besuch, da er fürchtet, dass sie die Gerüchteküche in seinem Heimatdorf anfachen könnte. Doch als er einen Brief mit Geld seiner Eltern von ihr bekommt, die ihn darum bitten Megumi solange sie ihre Aufnahmeprüfungen macht aufzunehmen, verfliegt sein Ärger über den unangemeldeten Besuch. Im Postskriptum des Briefes schreiben seine Eltern jedoch, dass Megumi durchaus länger als eine Woche bei ihm bleiben soll, wenn sie nicht die erste Aufnahmeprüfung schafft. Keiichi beschließt deshalb alles daran zu setzen Megumi zu helfen, denn er befürchtet, dass sie sonst Belldandys göttliches Geheimnis entdecken könnte. Keiichi scheitert schon an der ersten Aufgabe die er von Megumi bekommt, doch Belldandy löst alle Aufgaben, die sie von Megumi gestellt bekommt, während sie nebenbei noch Hausarbeiten erledigt. In der Prüfung hat Megumi jedoch einen Blackout, obwohl sie alle Aufgaben mit Belldandy durchgegangen ist. Erst als Belldandy in Megumis Uhr erscheint beruhigt sich Megumi wieder – ist aber etwas von der Erscheinung verwirrt – und erinnert sich wieder wie sie mit Belldandy genau diese Aufgabe durchgegangen ist. So besteht sie die Prüfung der NEKOMI-Universität auf anhieb.
© Sven „Ranwo“

Kapitel 9: Eine Wohnung zu finden ist schwer!
Seite 159 bis Seite 180

Charaktere
Keiichi, Belldandy, Megumi, ein Erdgeist 3. Klasse, diverse Wohnungsmakler

Zusammenfassung
Da Megumi immer noch bei Keiichi und Belldandy im Tempel wohnt, will Keiichi ihr helfen eine neue Wohnung zu finden – unter anderem auch deshalb, weil er sie nicht mehr im Tempel haben will. Das Problem ist, dass Megumis Ansprüche für ihr kleines Budget recht hoch sind. Sie wünscht sich zwei Zimmer mit jeweils 6 Tatamis (9-10m²), 1 Bad, Toilette und Küche, es sollte nach Süden ausgerichtet sein, die Uni muss zu Fuß erreichbar sein, außerdem darf es nicht älter als 5 Jahre sein und der Preis kann 35.000 Yen (ca. 550,- DM = ca. 280,- €) nicht überschreiten. Der Mietspiegel der bevorzugten Gegend ist zu Megumis Unglück doppelt so hoch wie ihr Budget; als Megumi nun eines Abends mit Belldandy zusammensitzt, merkt Megumi, dass Belldandy sie auch bitte würde im Tempel zu bleiben, sie weiß jedoch um Keiichis Meinung dazu und würde ihre Ansprüche nach erfolgloser Suche einschränken. Am nächsten Tag machen sie sich zu dritt auf die Suche und werden nach 3 Maklern und einem Zauberspruch von Belldandy beim vierten Makler fündig. Der Makler rät allerdings von der Wohnung ab; kaum angekommen ist der scheinbar ängstliche Makler verschwunden und Megumi macht sich auf die Suche nach ihm. Währenddessen erkundet Belldandy mit Keiichi das Haus, kurze Zeit später erscheint ein Erdgeist 3. Klasse und versucht von Keiichi Besitz zu ergreifen. Belldandy kann dies mit ihrer überlegenen göttlichen Kraft aber verhindern. Eine liebevolle Umarmung von Belldandy lässt Keiichi erröten, als der Erdgeist kleinlaut erzählt, dass der „Hauptstrom der spirituellen Energien“ gestoppt wurde. Belldandy ist nicht nachtragend, verstärkt ihre Energie etwas durch die spirituellen Erdwellen und leitet den Hauptstrom so um, dass er wieder funktioniert. Der Erdgeist ist dafür sehr dankbar; Belldandy bittet ihn ab jetzt in der unauffälligen Form einer Ratte auf Megumi aufzupassen. Megumi stürmt an Keiichi vorbei ins Haus, da das Umleiten des Energiehauptstromes außerhalb des Hauses für etwas Chaos gesorgt hatte. Sie entdeckt zwar nur Belldandy wie sie den Erdgeist in Form einer Ratte in den Händen hält und lässt deshalb einen Schrei ertönen. Doch da Keiichi an der Tür praktisch Wache gehalten hat, ist sie etwas misstrauisch und denkt, dass Keiichi etwas vor ihr verbergen möchte.
© Sven „Ranwo“
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