17: Oh! Was sind Talent und harte Arbeit

Staffel 1

Charaktere

Kurzbeschreibung
Die Hauptperson dieser Folge ist Hasegawa Sora. Sie hat zwei linke Hände und leidet sehr darunter. So sehr sie sich auch anstrengt, alles geht ihr schief. Trotzdem ist sie Mitglied des Nekomi-Automobilclubs. Sie bewundert Keiichis Fahrkünste, ist sich aber sicher, sowas selbst niemals schaffen zu können. Doch Tamiya und Ôtaki bringen es trotzdem fertig, sie für ein Rennen aufzustellen. Es ist ein Rennen nur für Frauen, und sie ist halt das einzige weibliche Mitglied. Jedenfalls stürzt das Sora in einen Abgrund, weil sie sich für völlig untalentiert und unfähig zum Fahren hält.

Dementsprechend verlaufen auch die Vor-Tests. Sora ist am Ende, bevor überhaupt etwas passiert ist. Da beschließt Belldandy, sich um Sora zu kümmern und ihr ihre Angst zu nehmen - ein hartes Stück Arbeit. Sora zieht als bei Keiichi ein, und als erstes muß sie mal an Banpei-kun vorbei ...

Später meint sie in Skulds Anwesenheit, das sei aber schon ein beeindruckender Roboter. Skuld ist begeistert, viel Lob hat sie für ihre Maschine nämlich bisher noch nicht bekommen. Dafür will sie Sora beim Fahrtraining helfen. Sie baut den halben Tempel um und schickt Sora dann auf der neuen Piste los. So einfach geht das mit dem Lernen aber leider doch nicht, und Sora landet im Fischteich.

Also versucht Urd nun ihr Glück als Fahrlehrerin. Dafür ändert sie mit einem Zaubertrank Soras ängstlichen Charakter in sein Gegenteil. Soras Höflichkeit, Fleiß und Energie werden dabei aber leider auch in ihr Gegenteil verkehrt ... Gebracht hat der Tag am Ende außer ein paar Schrammen nichts, und Sora ist noch entmutigter als vorher. Doch Belldandy gibt nicht auf.

Am nächsten Morgen macht Sora das Frühstück, und es schmeckt allen grauenvoll. Das kann sie also auch nicht.

Belldandy will Sora beweisen, daß das mit dem Fahren gar nicht so schlimm ist, und nimmt sie als Beifahrerin auf ein paar Runden mit. Und sie wäre keine Göttin, wenn sie das nicht schaffen würde. Beim Fahren die Augen offenzulassen und nach vorne zu schauen - darauf scheint Sora von selbst noch nie gekommen zu sein. Und siehe da, schon ist das Fahren nur noch halb so schlimm.

Auch beim Kochen nimmt Belldandy Sora unter ihre Fittiche, und so produziert sie am Ende tatsächlich etwas essbares.

Der Tag des Rennens ist gekommen, und Sora liegt mit Bauchschmerzen flach. Ihre Angst ist wiedergekommen und hat sie aus dem Verkehr gezogen. Sie will aufgeben, doch Belldandy bringt sie dazu, ihre Angst zu überwinden und doch anzutreten.

Wie das Rennen ausgeht, erfahren wir aber nicht mehr ...
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