24: Oh! Ich bin immer bei Dir

Staffel 1

Charaktere

Kurzbeschreibung
Der Lord des Terrors greift an. Balldandy errichtet eine Barriere, die ihn erst mal aufhält.

Urd kommt wieder zu sich. Praktischerweise kann sie sich an nichts erinnern. Skuld macht ihr aber klar, wer an dem ganzen Schlamassel Schuld ist.

Als nächstes zaubert der Lord des Terrors das Tor zur Unterwelt herbei. Gott hat es versiegelt. Falls es dem Lord des Terrors gelingt, dieses Siegel zu brechen, dann würde die Dämonenwelt über die Erde kommen. Urd wird wütend und will angreifen, doch da gerade eben all ihre Kräfte aus ihr herausgesaugt worden sind, hat sie jetzt keine mehr übrig. Skuld versucht es dann mit ihren Bomben, aber auch die haben keine Wirkung.

Keiichi fällt auf, daß der Lord des Terrors ein ziemliches Aufhebens um dieses Siegel macht. Wieso bricht er es nicht einfach irgendwo in Ruhe? Außerdem greift er die Göttinnen nicht ernsthaft an. Also braucht er ihre Kräfte. Leider schafft er das nicht mehr. Belldandy trötet wieder in die Zauberflöte, und der Lord des Terrors wird von ihr eingesaugt. Mit dem letzten Rest seiner Kraft stürzt er sich auf Skuld, um sich in sie zu kopieren, doch Keiichi wirf sich (mal wieder) dazwischen, um sie zu retten. So wird stattdessen nun er der Lord des Terrors. Und die Zauberflöte kann er Belldandy auch noch abnehmen. Belldandy ist völlig am Boden zerstört.

Da erscheint Lind. Sie will mit dem Lord des Terrors kurzen Prozeß machen, doch das kann Belldandy nicht zulassen. Doch Lind ist stärker als sie und ringt sie nieder. Belldandy ist aber fest entschlossen, Keiichi zu beschützen, selbst wenn es sie selbst das Leben kostet. Lind läßt ihre Hellebarde auf Belldandy herabsausen, doch da erwacht für kurze Zeit wieder Keiichi, wirft sich auf Belldandy und schleudert sie aus der Bahn. Alle drei sind darüber sehr erstaunt, und Lind zieht sich erst mal zurück. Der Lord des Terrors freut sich über diesen unerwarteten Sieg, doch Keiichi in seinem Kopf gibt keine Ruhe.

Wie auch immer, er läßt wieder das versiegelte Tor zur Unterwelt erscheinen und verlangt von Skuld eine zehndimensionale Sense, um das zehndimensionale Siegel brechen zu können. Es ist nicht gerade schwer, Skuld dazu zu zwingen, so etwas zu machen. Bevor er das Siegel dann aufbricht, bietet Belldandy ihm an, sich in ihren Körper zu transferieren, wenn er dafür Keiichi freiläßt. Der Lord des Terrors findet das eine super Idee.

Er verläßt Keiichi. Und das ist sein Ende. Sein Programm ist mit dem einer Göttin nämlich nicht kompatibel. In höchster Not transferiert er sich in eine Diskette. Und die wird dann von Skuld genüßlich mit einem Magneten gelöscht. Von der ganzen Geschichte hat Yggdrasil einiges abbekommen, und das hat den praktischen Nebeneffekt, daß unter anderem Urds Lizenz-Suspendierung gelöscht wurde.

Der Vertrag zwischen Belldandy und Keiichi wurde allerdings auch gelöscht. Aber natürlich bleibt sie trotzdem bei ihm auf der Erde.
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