Persönliche Daten

Name: Belldandy
Geburtstag: ca. 1968 (Manga/OVA)
ca. 1984 (TV-Serie)
Größe: 165 cm
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: goldblond
Eigenschaften: warmherzig, freundlich, naiv wirkend
Status: Studentin am Nekomi Institute of Technology (NIT)
Hobbys: Singen, Kochen, Sticken, Stricken
Geschlecht: Göttin
Kategorie: Erste Klasse, Zweite Kategorie, nicht limitiert
Domäne: Gegenwart
Spezialisierte Macht: Windgeister
Kennzeichen: schmales rautenförmiges Emblem auf Stirn und Wangen
Transportmedium: bzw. spiegelnde Oberflächen
Alternative Energie: Schlaf, Mondsteine
Engel: Holy Bell
Debüt: Manga V1 K1 / OVA V1 / TV-Serie S1 E1
Gedankliche Vorlage: Die Norne Verdandi
Wikipedia: Verdandi
Wikipedia: Nordische Mythologie
Wikipedia: Nornen


Hinter dem Charakter

Synchronsprecher Japan

Seiyuu OVA: Kikuko Inoue
Seiyuu Film: Kikuko Inoue
Mio Shionoiri (als Mädchen)
Seiyuu TV-Serie: Kikuko Inoue
Seiyuu Mini-Göttinnen: Kikuko Inoue

Synchronsprecher Deutschland

Stimme OVA: Antje von der Ahe
Stimme Film: Antje von der Ahe
Stimme TV-Serie: Melanie Hinze
Stimme Mini-Göttinnen: Stephanie Kirchberger

Antje von der Ahe
Weblinks: Wikipedia
Synchronkartei

Stephanie Kirchberger
Weblinks: Wikipedia
Synchronkartei

Melanie Hinze
Weblinks: Wikipedia
Synchronkartei

Kikuko Inoue
Weblinks: noch kein Wikipedia-Eintrag
AniSearch

Mio Shionoiri
Weblinks: noch kein Wikipedia-Eintrag
AniSearch
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Belldandy

Wissenswertes

Belldandy ist eine Göttin erster Klasse, zweite Kategorie nicht limitiert. Ihr Kennzeichen ist ein schmales rautenförmiges Emblem auf ihrer Stirn. Es symbolisiert die Gegenwart. Wie die meisten Charaktere aus "Oh! My Goddess" hat auch der Name Belldandy seinen Ursprung in der Nordischen Mythologie. Er ist auf Verdandi, eine der drei Nornen (Schicksalbestimmende Frau) aus der Edda zurückzuführen. Aufgrund einiger Unterschiede zwischen japanischer und romanischer Aussprache erlitt der Name einige Veränderungen. Hauptsächlich ist hierbei die Tatsache relevant, dass Japaner Schwierigkeiten bei der Aussprache von V und R haben. V beispielsweise wird wie das für uns typische B ausgesprochen und das R wie ein L. So wurde im ersten Schritt Verdandi zu Berundandi, welches klanglich nahe an "Belldandy" herankommt. Als "Oh! My Goddess" nun für den westlichen Markt entdeckt und übersetzt wurde, lehnte man sich bei der romanischen Transkription eben an jene Aussprache - und somit wurde der Name zu Belldandy. Auch in Japan findet dieser Name inzwischen eine breite Akzeptanz.
Äußerlich entspricht Belldandy dem Idealbild des Anime-Genres - sie ist zierlich, hat grosse blaue Augen und gold-braunes Haar. Sie besitzt einen auffällig sanften und liebevollen Charakter, der sie häufig naiv wirken lässt. Trotz alledem kann auch Belldandy wütend werden und in Rage geraten, was jedoch äußerst selten vorkommt. In der Regel begegnet sie jedem Lebewesen mit herzlicher Freundlichkeit. Belldandy ist in den himmlischen Sphären beim "Technsichen Göttinnen-Hilfsdienst" beschäftigt. Ihre Aufgabe ist es, Menschen in Notsituationen zu helfen, indem sie Kontakt zu ihnen aufnimmt und ihnen einen Wunsch erfüllt. Ob ein Mensch die Kriterien erfüllt, ihm eine Göttin zu Hilfe zu schicken, entscheidet das himmlische Kontrollsyystem Yggdrasil. Einer dieser Menschen ist der Student Keiichi Morisato. Als er einen Anruf tätigt leitet ihn das Schicksal zum Techinschen Göttinnen Hilfsdienst um. Belldandy, die seinen Anruf entgegennimmt, ist sofort zur Stelle: Durch den Spiegel in Keiichis Zimmer - ihrem bevorzugten Reisemedium - erscheint Belldandy vor dem sehr verstörten Keiichi. Ein kurzes Gespräch zwischen Keiichi und Belldandy überzeugt Keiichi davon, das Opfer eines schlechten Scherzes seiner Mitbewohner geworden zu sein. Viel zu suspekt erscheinen ihm Belldandys Vorstellungen von ihm. In Wirklichkeit findet Belldandy Keiichi sehr attraktiv und kann die Tatsache nicht verstehen, dass er keine Freundin hat. Dies offenbart sie ihm auch so - was Keiichi für einen Teil des Scherzes hält. Mehr im Spaß als ernst entschließt sich Keiichi, sich auf das Spiel einzulassen und sagt, er wünsche sich eine Göttin "wie sie es eine ist" für immer an seine Seite.
An dieser Stelle treten kleine Versionsunterschiede zwischen Manga, OVA und TV-Serie auf. Sowohl im Manga, als auch in der TV-Serie ist Belldandy zunächst zutiefst erschrocken, da Keiichis Wunsch anscheinend auf sie selbst bezogen und aller Wahrscheinlichkeit nach akzeptiert wurde. Sie nimmt zum Technischen Göttinnen Hilfsdienst Kontakt auf, um sich eine Bestätigung einzuholen. Und in der Tat wird ihr bestätigt, dass Keiichis Wunsch durch Yggdrasil akzeptiert wurde. Nach anfänglicher Niedergeschlagenheit über diesen neuen Umstand - die allerdings nur einige Sekunden anhält - fängt sie sich wieder und verkündet Keiichi mit Frohsinn, dass sie von nun an für immer bei ihm bleiben werde. In der OVA-Variante hingegen muss Belldandy den Wunsch Keiichis nicht erst noch bestätigen lassen. Auch die Niedergeschlagenheit, von nun an bei Keiichi bleiben zu müssen, ist nicht erwähnenswert. Die Reaktion Keiichis auf die Erfüllung seines Wunsches fällt jedoch wieder einheitlich aus: Er ist ganz offenkundig mit der Situation komplett überfordert und braucht eine ganze Weile, um die Tragweite seines Wunsches zu begreifen. Was der Betrachter erst später erfährt ist, dass der Wunsch, den Keiichi äußerte, zwar im ersten Moment wie ein Versuch aussehen mag, nicht als Spielverderber dazustehen, jedoch schon in diesem Augenblick aus tiefstem Herzen kam, da er sich vom ersten Moment an zu Belldandy hingezogen fühlt. Die Fähigkeit Belldandys sich durch spezielle Medien zu teleportieren ist allen Göttern und Göttinnen gemein. Generell kann jedes Medium genutzt werden, doch haben sich speziell die drei Göttinnen Belldandy, Urd und Skuld auf jeweils ein Medium spezialisiert. Belldandys bevorzugtes Medium sind Spiegel oder spiegelnde Oberflächen. Prinzipiell kann sie sich von jedem Spiegel zu jedem "Spiegel" transportieren - unabhängig von Größe oder Beschaffenheit des Spiegels. Hauptsache ist eine spiegelnde Oberfläche. Darüber hinaus hat Belldandy die Gabe, eben jene Portal zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren. So offenbart beispielsweise ein zerstörter Spiegel auf ihren Wunsch hin den Verursacher der Tat. Um die Reise durch einen "Spiegel" anzutreten, wandelt Belldandy ihre Gestalt in kleine Lichtkugeln um, die durch den Spiegel teleportiert werden und sich am Zielpunkt wieder materialisieren. Doch wird der Spiegel nur bei der Überwindung größerer Distanzen eingesetzt. Bei kleineren Strecken läuft sie entweder, schwebt oder nutzt ihren Besen als Flughilfe. Zwar könnte sie sich auch mit hilfe ihrer göttlichen Kräfte fortbewegen, doch gibt es auf der Erde einen kleinen Haken: Sie steht nicht in ständigem Kontakt zu Yggdrasil und den damit verbundenen himmlischen Energiequellen. Somit muss sie auf der Erde auf ihre eigenen körperlichen Energiereserven zurückgreifen. Da die Energie jedoch begrenzt ist, muss Belldandy stets abwägen für welche Taten sie ihre Kräfte einsetzt. Doch ab und an kommt es vor, dass Belldandy all ihre Kräfte verbraucht hat. Dann fällt sie augenblich an Ort und Stelle in einen tiefen Schlaf. Nur Urd kennt einige Tricks, die Belldandy vorzeitig aufwecken können.
Man sollte sich jedoch durch die Tatsache, dass Belldandys Energiereservern erschöpflich sind nicht täuschen lassen. Belldandy ist eine Göttin höchster Stufe mit voll ausgebildeter Qualifikation. In ihr schlummern Kräfte, die eine Zerstörung der ganzen Erde durchaus erlauben würden. Da es jedoch das Bestreben der himmlsichen Sphären ist, die Bewohner der Erde zu schützen und zu unterstützen, sie aber nicht aus Versehen auszulöschen, unterliegt jeder Gott und jede Göttin einem speziellen Sicherungsmechanismus: Um ihre Kräfte auf ein relativ ungefährliches Maß zu reduzieren trägt Belldandy an ihrem linken Ohr einige Ohrringe. Diese Ohrringe stellen die Siegel dar, welche die göttliche Macht begrenzen. Es bedarf der Zustimmung Kami-samas, die Siegel zu brechen und die göttliche Macht freizusetzen. Einmal freigesetzt, verwandelt die versiegelte Energie Belldandy zu einer entfesselten Göttin. Sie zeichnet sich durch ein prachtvolles Gewand und ein abgeändertes Emblem auf der Stirn aus: Das rautenförmige Emblem wandelt sich ein einen Punkte der von zwei nach oben bzw. untern zeigenden Dreiecken eingefasst ist. Grundlegend bleibt die Rautenform erhalten. Belldandys Status, Lizenz genannt, "Göttin erster Klasse" sagt aus, dass sie eine 100%ige Kontrolle über ihre Fähigkeiten hat und somit keiner Limitierung unterliegt. Sollte sich Belldandy - oder eine andere Gottheit - ihre Kräfte unüberlegt einsetzen oder das Siegel ohne Genehmigung brechen, so droht ihr im günstigsten Fall der befristete Entzug der Lizenz. Jedoch steht Belldandy bei Kami-sama im Ansehen auf einer der höchsten Stufen und hat somit im einen oder anderen Fall einen gewissen Spielraum.
Belldandys Leben auf der Erde entwickelt sich - zum unmut ihrer Schwester Skuld - langsam aber sicher in Richtung vollständiger Integration. Obwohl sie eine Göttin ist, findet sie großen Gefallen an den alltäglichen Dingen wie kochen, putzen und waschen. Da Skuld sich nicht vorstellen kann, dass diese Aufgaben Belldandy erfüllen, versucht sie ihre große Schwester anfänglich mit allen Mittel zur Rückkehr in die himmlischen Sphären zu bewegen. Doch Belldandy fühlt sich in ihrer Funktion als allesumsorgende Mutter sehr wohl. Auch die ständig wachsende Zahl an Mitbewohnern macht ihr bei der Verköstigung nicht zu schaffen. Als Ausgleich zu den Arbeiten im Haus hat sie das Stricken und Sticken für sich gefunden. Mit Vorliebe stickt sie kleine Namenstücher oder strickt Pullover für Keiichi. Für Belldandy stellt die Kunst des Strickens eine der höchsten Ausdrucksarten seiner Gefühle für einen Menschen dar. Immer wieder erklärt sie ihren Schwestern und Sayoko, dass in keiner anderen Arbeit so viel Liebe und Erinnerung verwoben werden kann, wie in einem handgestrickten Pullover. Auch das Meer hat es Belldandy angetan. Aus ihren Berichten über die himmlischen Sphären geht hervor, dass es etwas Ähnliches wie ein Meer und den dazugehörigen Strand dort nicht gibt. Umso wohler fühlt sie sich beim Baden im romantischen Nass - sei es im Meer selbst oder im Schwimmbad.
In der Zeit, in der sie weder den Haushalt macht oder schwimmen geht befindet sie sich an der Seite von Keiichi. Dies gilt auch für die Universität. Nach anfänglichen Versuchen Sayokos, sie als Betrügerin auffliegen zu lassen, gelingt es Belldandy mit Hilfe Keiichis, Tamiya und Otaki sie regulär als Austauschstudentin am Nekomi-Institute of Technology (NIT) einzuschreiben. Als gute Studentin ist sie natürlich auch Mitglied eines der universitätseigenen Clubs - und das in keinem Geringeren als dem NIT MCC, dem Motorclub, dem auch Keiichi, Tamiya und Otaki angehören. Glücklicherweise fördert die Mitgliedschaft Belldandys die Beliebtheit des Clubs über Nacht. Und auch bei Rennen sind es nicht selten Belldandys Glücksbeschwörungen, die den MCC fast immer auf der Siegerseite stehen lassen. In Bezug auf ihre Beziehung zu Keiichi steht sich Belldandy ähnlich wie Keiichi selbst im Weg. Trotz ihrer ständig wachsenden Gefühle ist sie bemüht, einen respektvollen Abstand zu Keiichi zu wahren, damit dieser sich nicht bedrängt fühlt. Doch genau dieser Abstand, den Belldandy schafft, versetzt Keiichi in Zweifel, ob es sich bei dem, was beide verbindet, tatsächlich um Liebe handeln könnte.
Hier treten wieder kleinere Ungereimtheiten sowohl innerhalb einer Variante, als auch zwischen den verscheidenen Varianten auf. So ist Belldandy im Manga wesentlich offensiver, als in den Anime-Umsetzungrn. Bereits im zweiten Band küssen sich Keiichi und Belldandy nach einem kleinen Unfall. Dieser Unfall wurde in der OVA sogar in das Opening mit eingebaut, endet jedoch vor dem entscheidenen Kuss. Auch in der TV-Serie kommt eben jene Szene in der zweiten Staffel vor - leider so weit abgewandelt, dass der Kuss nicht stattfindet. Alles in allem bleibt die Intimität zwischen Keiichi und Belldandy immer auf einem Punkt verharren. In diversen Diskussionen rund um das Thema wird laut, dass die Serie familiengerecht bleiben soll - doch an einem sich ab und an küssenden Liebespaar dürfte nichts anstössiges zu finden sein. Kommt es doch einmal zu einem Kuss, so wird in späteren Folgen nicht darauf eingegangen. Im Gegenteil - Keiichis Reaktion (er bekommt stets einen roten Kopf und Schweißausbrüche) lässt erahnen, dass er anscheiend noch nicht bereit ist, eine intimere Beziehung einzugehen. Lediglich im Film - der 3 Jahre nach Belldandys und Keiichis treffen spielt - verhalten sich die beiden relativ alters- und beziehungsgerecht.
Von Sayoko zur Erzfeindin ernannt, erfreut sich Belldandy am NIT wachsender Beliebtheit. Nahezu jeder Student und auch viele Studentinnen sind von der Schönheit und der Warmherzigkeit Belldandys überwältig. Zu ihrem Leidwesen ist sie nicht nur durch einen gültigen Vertrag mit Keiichi verbunden. Und somit scheitern jegliche Versuche anderer Studenten, sie für sich zu gewinnen. Lediglich Sayokos Cousin Toshiyuki macht kein Geheimnis daraus, alles zu versuchen, um Belldandy von Keiichi zu trennen und für sich zu gewinnen. Belldandy, die mit menschlichen Gefühlen und Charakterzügen gerade erst konfrontiert wird, muss häufig am eigenen Leib spüren, dass gute Mine nicht immer auch mit Freundlichkeit und Vertrauen gleichgesetzt werden darf. Unentwegt versuchen Sayoko und Toshiyuki Belldandys Geheimnis zu entlarven und sie vor der restlichen Welt bloßzustellen. Doch scheitern sie entweder an Belldandys unerschütterlicher Gutmütigkeit, oder aber an Urds Machenschaften, eben jene Intrigen zu verhindern.


Doch auch bei so viel Frohsinn hat das Leben Belldandys die eine oder andere Schattenseite. So muss sie sich stets gegen ihre Erzrivalin Mara, einer Dämonin erster Klasse, nicht limitiert, behaupten. Mara ist der Meinung, dass die reine Anwesenheit Belldandys auf der Erde zu viele gute Energien freisetzt. Die Eliminierung oder zumindest die Rücksendung Belldandys ist somit ihr höchstes Ziel. Zum Leidwesen Maras hat Belldandy auch auf der Erde noch immer die Macht, sie wieder in die Verbannung schicken zu können. Lediglich durch Belldandys Mitgefühl bleibt Mara diese Zukunft erspart - was sie jedoch nicht davon abhält, Belldandy weiterhin das Leben schwer zu machen.
Neben der Plage negativer Mächte gibt es jedoch noch ein anderes Laster, welches Belldandy auferlegt wurde. So musste Sayoko am eigenen Leib spüren, dass der Genuss von Alkohol auf Belldandy keinerlei Auswirkungen hat. Ein sprichwörtliches Saufgelage endet für Sayoko in einer peinlichen Situation, während Belldandy keinerlei Reaktionen auf den Alkohol zeigt. Erst die von Keiichi besorgte Cola offenbart Belldandys Schwäche - einige Schlücke und sie ist vollkommen betrunken und unkontrolliert.
Auch charakterlich hat Belldandy ihre Launen, was sie sehr menschlich macht. Beinahe. Nur, dass Menschen nicht im Streit auf Herscherstimmen, Blitze und Windgeister zurückgreifen können, die ihren Argumenten Nachdruck verleihen. Speziell im Manga und den OVA setzt Belldandy eben jene Mittel gegen ihre Widersacher, vornehmlich Urd, ein. In der TV-Serie hingegen ist Belldandy alles in allem etwas sanftmütiger. Lediglich Toshiyuki bekommt ihren Zorn mehr als einmal zu spüren.
Eine nahezu unbedeutende Rolle spielt Belldandy in "Mini-Göttinnen". Ihr Auftreten dort beschränkt sich auf einige wenige Szenen, in denen sie lediglich darauf hinweist, dass sie Essen gemacht hat oder machen wird. Dies ist aber auch nicht weiter tragisch, da sich Mini-Göttinnen vorrangig umd Urd, Skuld und Gan-chan dreht. Der einzige negative Beigeschmack, der mit der Serie einhergeht, ist die Tatsache, dass leicht der Eindruck gewonnen werden kann, Belldandy wäre kindlich naiv. Bei ihr nimmt diese "Verniedlichung" von allen "super-deformed" Charakteren die am stärksten ausgeprägte Form an.
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