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Persönliche Daten

Name: Chihiro Fujimi
Geburtstag: unbekannt
Größe: ca. 165 cm
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Eigenschaften: erfolgreich, ehrgeizig
Status: Ehemals Studentin am Nekomi Institute of Technology
Besitzerin der Werkstatt Whirl Wind
Gründerin und erste Präsidentin des NIT Motorclubs
Hobbys: Motorsport
Geschlecht: Mensch
Kategorie: -
Domäne: -
Spezialisierte Macht: -
Kennzeichen: -
Transportmedium: Motorroller
Alternative Energie: -
Engel: -
Debüt: Manga V13 K76 / Film / TV-Serie S2 Ex
Gedankliche Vorlage: -


Hinter dem Charakter

Synchronsprecher Japan

Seiyuu OVA: -
Seiyuu Film: Yuka Imai
Seiyuu TV-Serie: Yuka Imai
Seiyuu Mini-Göttinnen: -

Synchronsprecher Deutschland

Stimme OVA: -
Stimme Film: unbekannt
Stimme TV-Serie: unbekannt
Stimme Mini-Göttinnen: -

Yuriko Fuchizaki
Weblinks: noch kein Wikipedia-Eintrag
AniSearch
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Chihiro Fujimi

Wissenswertes

Chihiro Fujimi ist die Besitzerin der Werkstatt Whirl Wind und erscheint erstmalig im Kapitel 76 „Die Rückkehr der Präsidentin“. Ihre große Leidenschaft sind, wie bei Keiichi, Motorräder und der dazugehörige Rennsport. Ob fahren, reparieren oder sogar selber bauen - Chihiro verbringt fast ihre gesamte Freizeit mit Ihren Lieblingshobby. So ist es auch nicht verwunderlich das das Fräulein Fujimi die Gründungspräsidentin des uns allseits bekannten NIT Motorclubs des Nekomi Institute of Technology ist.

Als sie dort selber Studentin war strukturiert sie den damaligen Automobilfanclub zum heutigen N.I.T Motorclub um - somit war Chihiro die erste Präsidentin des Clubs. Dass der Club nicht mehr Mitglieder verzeichnetet, als die kleine Anzahl der heutigen, darf man stark annehmen aber sicher ist, dass schon damals Tamiya und Ôtaki zu den Mitgliedern gehörten. Chihiro und die beiden waren beste Freunde...oder sogar mehr. Alle drei verbrachten auch schon damals ihre gesamte Freizeit mit dem Aufbau des Clubs. Die Beziehung zu Freunden außerhalb des Club littr darunter, aber das war Chihiro egal - “Hauptsache es macht Spass“ ( Zitat; Mangakapitel 76, Chihiro Fujimi). Sie opferte sogar die liebe zweier Männer, damit die Harmonie im Motorclub bestehen bleibt.

Nach ihrem Examen heuerte Chihiro in einem Rennstall eines führenden Motorradherstellers an und sorgte dafür, dass die Motorräder den erwünschten Erfolg brachten. Aber dies war nicht die Erfüllung ihres Lebenstraums. Vermutlich aus diesem Grund besuchte sie Jahre später noch mal die Universität und natürlich ihren alten NIT Motorclub. Dort lernte sie Keiichi, Belldandy und die restlichen Mitgliedern kennen. Zwar auf eine stürmische und herausfordernde Art, aber Freunde wurden alle dennoch sehr schnell. Dank Keiichi erinnerte sie sich an ihren früheren Traum und nach einem Rennen gegen ihn entscheidet sie, diesen nun endlich zu erfüllen. Sie wollte schon immer eigenständig Motorräder bauen. Motorräder, die Spass machen, so wie das im Rennen gegen Keiichi, und nicht ausschließlich solche, die nur zum Gewinnen geschaffen wurden.

So kündigte sie bei ihrem Arbeitgeber und eröffnete bald ihre eigene Werkstatt Whirl Wind dessen Namen sie von einen alten Flugzeug nahm. Dort will sie Fahrzeuge und Bauteile aller Art verkaufen und bauen, aber alleine kriegte die Junge Geschäftinhaberin das natürlich nicht alles geregelt. Für sie kamen von Anfang an nur Zwei Personen in Frage um mit ihnen Whirl Wind zu eröffnen, Keiichi und Belldandy. Dieses Jobangebot kam für Keiichi wie ein Segen des Himmels da es auch sein Traum ist irgendwann Motorräder selber zu bauen die Spass machen sollen.

Das Arbeitsleben von Keiichi unter seiner Chefin Chihiro ist nicht immer einfach. So muss er schon mal neben dem Austreiben eines Geistes, der von Chihiros altem Honda-Motorrad stammte, auch schon des öfters die entstehenden Probleme von Chihiros Schwäche(n) bereinigen. Sobald sie nämlich ein motorisiertes Objekt erblickt, welches sie für niedlich oder süß empfindet, kann sie diesem Objekt nicht mehr widerstehen. Sie verliebt sich sozusagen sofort in das Fahrzeug und vergisst alles um sich herum. So muss Ihr Keiichi des öfteren klar machen, dass das niedliche Rennfahrzeug, was Chihiro grad gekauft hat, gar keine Zulassung für den öffentlichen Verkehr bekommen kann oder das kleine süße Auto am Ende mehr Pannen hat als ein Sieb Löcher. Dieselbe Schwäche hat Chihiro zusätzlich auch noch für Kinder und Katzen. Ansonsten ist Chihiro eine ehrgeizige und erfolgreiche Geschäftsfrau, die weiss, wie man Keiichi auf trapp hält.

Chihiro´s Maschinen

Krauser Domani SSI
ist die erste Maschine, die man von Chihiro kennen lernt. Dieses ungewöhnliche Motorrad, in Bauform eines Keils, sieht man auch später im Manga, sowie in der TV-Serie. Es stellt das meistbenutzte Fortbewegungsmittel von Chihiro dar.

Mini Motorrad
hat sich Chihiro selbst gebaut, um ein Rennen gegen Keiichi zu fahren. Den Minimotor hat sie getunt um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Dies hat aber auch zur Folge, dass sich die Haltbarkeit des kleinen Motors stark verkürzt. Aber dafür hat die pfiffige Chihiro einen Ersatzmotor dabei, den sie in Windeseile, mitten im Rennen, auswechselt und so das Renne gewinnt.

Chihiro´s alte Honda / GeisterHonda
Zur Universitäts-Zeit von Chihiro war dies ihre Maschine. Leider verlor sie in einer Kurve die Kontrolle und die junge Chihiro konnte sich noch im letzten Moment retten. Die Maschine aber stürzte einen Abhang hinunter und Chihiro konnte sie nicht mehr bergen. Jahre später hatte sich der Geist der Honda noch immer an Chihiro erinnert und fuhr Nacht für Nacht als Geister-Honda durch die Berge, auf der immerwährenden suche nach einem Fahrer, der Chihiros Fahrtalenten ebenbürtig wäre. Erst Keiichi und Belldandy beenden den Spuck und entdecken die Überreste der Maschine. Chihiro erinnert sich an ihre frühere Maschine und entschließt sich, diese wieder zu reparieren.

Racing Board
ist eine Mischung aus einem Go-Kart und einem Skateboard. Vier kleine Rollen, ein Lenkrad und eine Sitzschale - aus fast mehr besteht diese kleine Rennmaschine nicht. Gelenkt wird, wie beim Skateboard, mit dem Verlagern des Gewichts. Das Board schafft ca. 50 km/h. Aber da man so nah am Boden fährt, hat man den Eindruck sehr viel schneller zu fahren. Chihiro arrangierte ein Rennen zwischen Keiichi und Hasegawa auf dem Universitätsgelände mit den Hintergedanken, die Maschine nach der Show gewinnbringend an Studenten zu verkaufen.

Kleinwagen
von Chihiro war eine billige Investition von ihr, um einen Ausflug mit Keiichi und Belldandy zu unternehmen. Dabei war ihr Hauptkaufargument aber nicht der Preis, sondern das für sie niedliche Aussehen des Wagens. Vor lauter Entzücken hatte sie aber anscheinend nicht den Zustand des Wagen gecheckt, da der kleine süße Wagen auf dem Ausflug alle paar Kilometer eine neue Panne hatte. Als Besitzerin einer Werkstatt eine peinliche Angelegenheit.

RS80 Tomboy ein ungewöhnlicher Name für ein ungewöhnliches Gefährt. Diese kleine Seitenwagenmaschine fordert beide Fahrer besonders heraus. Um in Kurven die Bodenhaftung der Reifen nicht zu verlieren, muss sich der Beifahrer so weit wie möglich aus der Maschine lehnen, während der Fahrer genau einschätzen muss, wie schnell er fahren kann. Diese Fahreigenschaft setzt 100%iges Vertrauen und Können der beiden Fahrer voraus. Deshalb wird diese Maschine von unserem Traumpärchen Keiichi und Belldandy gefahren, um den Geist von Chihiro´s alter Honda zu besiegen. Übrigens hatte Chihiro nicht beachtet, dass der kleine Flitzer nicht für die öffentliche Strasse zugelassen ist, da ihm Scheinwerfer, Nummernschilder, Rückspiegel usw. fehlen. Aber wer achtet schon auf diese Details wenn der Rennwagen doch so niedlich ausschaut.

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