Persönliche Daten

Name: Keiichi Mirisato
Geburtstag: ca. 1968 (Manga/OVA)
ca. 1984 (TV-Serie)
Größe: 160 cm
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: schwarz
Eigenschaften: naiv, gutherzig, treu, zielstrebig
Status: Student am Nekomi Institute of Technology (NIT)
Hobbys: Mechanik, aktiver Motorsport
Geschlecht: Mensch
Kategorie: -
Domäne: -
Spezialisierte Macht: -
Kennzeichen: -
Transportmedium: Motorrad BMW RS 498cc mit Beiwagen
Alternative Energie: -
Engel: Cool Mint (temporär)
Blue Lance (Dämonen-Engel / temporär)
Debüt: Manga V1 K1 / OVA V1 / Film / TV-Serie S1 E1 / M-G V3 K2
Gedankliche Vorlage: evtl. Moritaka Chisato (Namensgeber des Nachnamens)
noch keine Online-Referenz gefunden


Hinter dem Charakter

Synchronsprecher Japan

Seiyuu OVA: Masami Kikuchi
Megumi Ogata (als Junge)
Seiyuu Film: Masami Kikuchi
Seiyuu TV-Serie: Masami Kikuchi
Seiyuu Mini-Göttinnen: Masami Kikuchi

Synchronsprecher Deutschland

Stimme OVA: Timmo Niesner
Stimme Film: Timmo Niesner
Stimme TV-Serie: Robin Kahnmeyer
Stimme Mini-Göttinnen: Roman Rossa

Timmo Niesner
Weblinks: Wikipedia
Synchronkartei

Robin Kahnmeyer
Weblinks: Wikipedia
Synchronkartei

Roman Rossa
Weblinks: Wikipedia
Synchronkartei

Masami Kikuchi
Weblinks: noch kein Wikipedia-Eintrag
AniSearch

Megumi Ogata
Weblinks: Wikipedia
AniSearch
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Keiichi Morisato

Wissenswertes

Keiichi ist ein ganz normaler junger und netter Student am Nekomi Institute of Technology (NIT) in Japan. Seine große Leidenschaft gilt so ziemlich allen motorisierten Fahrzeugen jeder Art, weswegen er sich auch dem NIT Auto-Club (NIT MCC) der Uni angeschlossen hat. Eines schönen Abends erteilen ihm seine Senpai (jap.: ältere Kommilitonen) den Auftrag, für sie ankommende Anrufe entgegenzunehmen. Den Anrufbeantworter spielen zu müssen ist zwar nicht gerade spannend, doch Keiichi hat ohnehin nichts anderes vor. Eigentlich könnte man ja erwarten, daß sich ein Jüngling seines Alters jetzt lieber mit einem netten Mädchen verabredet - Keiichi jedoch hat keine feste Freundin und ist außerdem noch davon überzeugt, daß ihm die Mädels sowieso keinerlei Beachtung schenken. Er ist nämlich etwas klein geraten, was seine Körpergröße angeht, und das soll wohl nicht so gut ankommen beim anderen Geschlecht. Infolgedessen sitzt er also einsam und verlassen in der großen Studenten-WG seines Clubs und wartet darauf, daß das Telefon neben ihm klingelt.
Allmählich vergeht auf diese Weise der schöne Abend, und langsam macht sich auch der Hunger bemerkbar. Wie gut, daß man heutzutage telefonisch eine Kleinigkeit bestellen und den dazugehörigen Lieferservice bemühen kann. Am anderen Ende der Leitung bittet ihn dann eine warme liebliche Frauenstimme, ein wenig Geduld zu haben, sie würde sich sofort um seine Bedürfnisse kümmern. Und während Keiichi noch überlegt, wen er da eigentlich angerufen hat, erscheint plötzlich wie aus dem Nichts ein hübsches Gesicht vor seiner Nase und sagt: "Guten Abend! Was kann ich für Sie tun?"

So lernt Keiichi schließlich seine wunderschöne Göttin Belldandy kennen. Im ersten Moment glaubt er natürlich nicht, daß sie wahrhaftig ein höheres Wesen ist, und deswegen sagt er mehr aus Jux, als sie ihn nach seinem Wunsch fragt: "Ich möchte immer an der Seite einer Göttin sein wie du eine bist!" - vielleicht würde sie ja einmal mit ihm ausgehen. Aber da Belldandy die Person ist, die sie zu sein vorgibt, ändert sich für Keiichi buchstäblich alles. Zunächst einmal geht sein Wunsch wirklich in Erfüllung, was dazu führt, daß ihn seine Senpai aus der WG hinauswerfen (keine Mädchen erlaubt!). Eigentlich ist das gar nicht so übel, denn nun würde er mit Belldandy in trauter Zweisamkeit leben können. Und tatsächlich finden die beiden einen hübschen Tempel, in dem sie auch gemeinsam einziehen dürfen. Doch hat Keiichi nicht mit Belldandy’s Schwestern gerechnet, die sich ebenso über kurz oder lang bei ihnen breit machen, die ältere Schwester Urd wegen einer Strafe von Kami-sama, dem Lord aller Götter, und die kleine Schwester Skuld in erster Linie deshalb, weil sie sich alleine im Himmelreich schrecklich langweilt.
Daß es folglich in diesem Haushalt niemals langweilig wird, kann man sich denken. Aber gleich drei Göttinnen auf einmal, das geht nun wirklich nicht - oder doch? Nun, abgesehen davon, daß die eine, nämlich Urd, ständig versucht, die Beziehung ihrer Schwester Belldandy mit ihm weitergehend zu vertiefen, und das manchmal ziemlich unkonventionell, während die andere, Skuld, aus Eifersucht stetig dazwischenfunkt, um diese Beziehung so schnell wie möglich zu beenden, daß auch die Götter so ihre Feinde, sprich Dämonen haben, die einem das Leben im wahrsten Sinne des Wortes zur Hölle machen können, und daß es hier und da zu Situationen kommt, die man seinen lieben Mitmenschen nur schwer erklären kann, ist Keiichi wirklich ein Glückspilz. Es geschieht ja auch oft genug, daß ihm die eine oder andere Göttin zur Seite steht und ihn aus einer zerfahrenen Situation heraushilft. Und solange Belldandy bei ihm bleibt, ist er sowieso der glücklichste Mensch auf Erden.

Inzwischen sind er und die Göttinnen so etwas wie eine richtige Familie geworden - undenkbar, daß auch nur eine von ihnen den Tempel für immer verläßt. Im großen und ganzen widmet sich Keiichi ansonsten seinem Studium und den vielen Rennen, die er für seinen Club fahren muß (irgendwie schaffen es seine Senpai immer wieder, ihn für diese glorreichen Fahrten zu "motivieren"). Oder aber er bastelt an einer neuen Maschine herum, wobei ihm zuweilen seine eigene jüngere Schwester Megumi zur Hand geht, und manchmal sogar Skuld, wenn sie seine Blueprints begutachtet und sich über die vielen Fehler darin ärgert. Um dabei auch noch ein wenig Geld zu verdienen, hat er sich von Chihiro Fujimi, der Gründerin und ehemaligen Präsidentin des NIT Auto-Clubs, in ihrer Werkstatt Whirl Wind einstellen lassen.

Ohne Frage wird Keiichi von vielen seiner männlichen Mitstudenten beneidet, denn wer kann schon mit einem Klasse-Mädchen wie Belldandy aufwarten? Nicht, daß irgendeiner von denen auch nur ahnt, daß sie eigentlich eine Göttin ist. Doch inzwischen gibt es auch anmutige Damen, die um seine, Keiichi’s Gunst werben, was er nie für möglich gehalten hätte. Vor allem zwei holde Geschöpfe machen ihm dabei schwer zu schaffen:
Zum einen wäre da seine Kommilitonin Sayoko Mishima, die ehemalige Königin des NIT, bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem Belldandy erschien und ihr diesen Platz streitig machte. Irgendwann kam Sayoko, die an nichts anderes mehr denken konnte, als ihrer neuen Konkurrentin einen Dämpfer zu verpassen, auf den irren Gedanken, es über Keiichi zu versuchen, indem sie ihm schöne Augen macht - wobei sie jedoch nicht damit gerechnet hatte, daß sie sich in den Jungen verlieben könnte.
Zum anderen gibt es eine neue Göttin, die es auf Keiichi abgesehen hat. Ja, ganz richtig. Keiichi hat es nämlich ein weiteres Mal geschafft, mit dem Himmel telefonisch in Kontakt zu treten, natürlich unbeabsichtigt. Allerdings war es diesmal die Nummer einer anderen "Goddess Helpline", und so kam es, daß die Göttin Peorth erschien und ihn nach seinem Herzenswunsch fragte. Und da Keiichi ihr keinen nennen konnte, den sie als solchen akzeptierte ("Kehre bitte nach Hause zurück!" ist kein Wunsch), blieb sie zunächst im Tempel und versuchte alles möglich, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen - wobei sie so vorging, wie man es eigentlich nur von Urd erwarten würde. Letztendlich mußte sie aber einsehen, daß auch sie gegen Belldandy nicht ankommt. Trotzdem macht sie sich noch Hoffnungen und rechnet sich ein paar Chancen aus.
Belldandy hingegen nimmt die Konkurrenz ziemlich gelassen hin, teilweise sogar recht liebevoll, wie es nun einmal ihre Art ist. Sie ist sich ziemlich sicher, daß ihr geliebter Keiichi um nichts in der Welt mit ihr brechen würde, womit sie auch recht hat.

Zum Schluß soll noch die Frage geklärt werden, warum Keiichi des öfteren beispielsweise seine Briefe mit K1 unterzeichnet. Das kann man eigentlich auch nur dann verstehen, wenn einem etwas die japanische Sprache geläufig ist. Den Buchstaben K sprechen die Japaner englisch aus, also KEI, und die Zahl 1 heißt auf japanisch ICHI - alles klar?
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