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22: Oh! Ein Dämon flüstert aus einer Urne

Staffel 1

Charaktere

Kurzbeschreibung
Durch Hakushons und Urds Aktivitäten ist im Himmel Yggdrasil dabei, außer Kontrolle zu geraten. Gott schickt eine Walküre namens Lind los, um unten auf der Erde aufzuräumen.

Doch auch Belldandy bleibt nicht untätig. An sich verfügt auch sie über extreme Kräfte, nur sind die versiegelt. Dieses Siegel bricht sie nun - unerlaubterweise - aber es bleibt ihr nichts anderes mehr übrig. Gott registriert das und befiehlt Lind, erst mal zu warten. Urd bestraft Mara, weil diese ja den Falschen versiegelt hat. Keiichi versucht, Urd durch Zureden wieder normal zu machen, doch über sowas kann die nur lachen. Dann verplappert er sich auch noch und verrät etwas über das ultimative Programm der Zerstörung, von dem Urd noch gar nichts wußte. Keiichi weiß selbst allerdings auch nichts darüber, nur diesen Namen. Hakushon jedoch weiß es, und er erklärt es Urd und Mara nun. Geschaffen wurde dieses Programm von Dämonen für Dämonen, mit dem Ziel, die Menschheit auf der Erde auszulöschen und eine Welt der Dämonen zu errichten. Und sobald Urd weiß, was sie machen muß, legt sie los. Als ersten müssen 52 Gebäude zerstört werden, hauptsächlich in Tokyo, aber auch solche wie der Eiffelturm. Da erscheint Belldandy, die Urd endlich lokalisieren konnte. Holybell schießt einen Pfeil ab und zerstört Hakushon. Leider hat sie damit das nächste Siegel des Programmes der Zerstörung gebrochen. Der Kyoufu no Daioh kann jetzt loslegen. Am gegenüberliegenden Ufer der tokyoter Bucht erwacht ein riesiger Dämon namens Fenrir, stürzt sich auf Belldandy und wirf sie in die Tiefe. Dann beginnt er, Tokyo niederzuballern. Derweil kontaktiert Gott Skuld und schickt ihr eine Zauberflöte, mit deren Ton das ultimative Programm der Zerstörung gestoppt werden kann, wenn sie von Belldandy gespielt wird. Urd und Mara sind gerade dabei, Keiichi an Fenrir zu verfüttern, da erscheint Belldandy wieder. Ihre erweiterten Kräfte können zwar Fenrir außer Gefecht setzen, Urd jedoch nicht. Die befiehlt nun Mara, ihre Kräfte auf Fenrir zu übertragen, damit der weitermachen kann. Mara weigert sich allerdings, denn das wäre ja ihr Ende. Sie haut ab, wird aber von Urd abgeschossen. Die stellt nun Fenrir ihre eigenen Kräfte zur Verfügung. Doch ihre Rechnung geht nicht auf: Fenrir saugt sie vollkommen leer. Das hat den Nebeneffekt, daß Urd wieder sie selbst wird, denn alle dämonische Energie ist jetzt in Fenrir gelandet. Denn in Wirklichkeit war Urd gar nicht der Kyoufu no Daioo, sondern Fenrir ist es. Belldandy ist bereit, bis zum äußersten zu gehen, um Keiichi und die Welt zu retten. Da erscheint Skuld. Mit ihren Bomben lenkt sie Fenrir für kurze Zeit ab, bis sie Belldandy die Flöte übergeben hat. Fenrir kann sie nicht mehr stoppen, und als Belldandy nun die Flöte bläst (heraus kommt ein armseliges elektronisches Gedudel), erscheint ein weiteres Fabelwesen, die vielköpfige Schlange von Midgard, und macht Fenrir nieder. Leider schafft es das ultimative Programm der Zerstörung aber, sich in die Schlange zu transferieren. Der Kampf ist also noch lange nicht vorbei.
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